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Tipps zum Aufbauen des Zeltes

Im Verlauf der Jahre hat sich das Aufbauen des Campingzeltes um einiges verbessert. Unabhängig von der Größe des Zeltes, ist das Aufbauen eines Zeltes ein Stück einfacher geworden als es damals war. Nicht allein deutliche Anleitungen tragen dazu bei, dass das Aufbauen ein Stück einfacher geht; auch die Systeme haben sich stark verbessert. Zu erst sind die Rahmen ein Stück leichter geworden. Diese Rahmen sind vormontiert und an einigen Stellen mit einem steifen Elastikband miteinander verbunden. Sowohl das Tunnelzelt als auch das passende Bogenstück sind gekennzeichnet, sodass Sie genau wissen welcher Bogenstock in welchen Innen- oder Außentunnel geschoben werden muss. Darüber hinaus sorgt eine beständige Materialwahl meistens für ein leichteres Totalgewicht und die verschiedenen Zeltunterteile können in separaten Tragetaschen einfach verpackt und transportiert werden.

Untenstehend finden Sie eine Anzahl praktischer Tipps und Ratschläge, welche letztendlich für einen unbeschwerten Camping Urlaub sorgen sollen.

Tipps und Tricks für den Aufbau eines Zeltes

Unsere wichtigsten Tipps um ein Zelt aufzubauen!

  • Sorgen Sie selbst dafür, dass Sie auf dem Camping keine unangenehmenen Überraschungen erhalten. Auch beim Kauf eines neuen Zeltes raten wir Ihnen das Zelt mindestens einmal zu Hause aufzubauen bevor Sie wirklich in den Urlaub fahren. Sollten Sie beim Probe-Aufbau feststellen, dass unerwartet doch Teile nicht funktionieren, dann können Sie diese Unterteile zeitnah austauschen oder direkt den Händler benachrichtigen.
  • Eine Anzahl Reserve Unterteile sind niemals weg! Sollten Sie ein essentielles Unterteil plötzlich nicht wieder finden auf dem auf dem Campingplatz, dann können Sie dies schnell lösen und weiter genießen von Ihrem Urlaub. Auch das Haben einer Rolle Ducktape ist niemals überflüssiger Luxus. Hiermit können Sie im Notfall eine Anzahl Reparaturen durchführen oder Sturmschaden zeitlich beheben.
  • Gönnen Sie sich selbst vorallem die Zeit, um das Zelt aufzubauen. Das wird oftmals vergessen. Sorgen Sie dafür, dass Sie bei Tageslicht ankommen, sodass Sie genügend Zeit haben den Campingplatz zu suchen und auszukundschaften. Für ein großes Familienzelt müssen Sie sich sicherlich die Zeit nehmen. Sie profitieren viel mehr davon, das Zelt gut aufzubauen, auch wenn das mehr Zeit kostet. So vorkomen Sie auch unerwartete Überraschungen während Ihres Urlaubs.
  • Beinahe jedes Zelt muss anschließend noch abgespannt werden mit Spannleinen, mit Ausnahme von Baco, Falco und Mountain Oak Tunnelzelten. Diese Spannleinen befinden sich dort nicht umsonst, fördern die Stabilität eines Tunnelzeltes und entlasten es. Darum ist es auch notwendig um alle vormontierten Spannleinen wie vorgesehen zu platzieren.
  • Untersuchen Sie immer den Untergrund, auf welchem Ihr Zelt stehen wird. Sorgen Sie dafür, dass dieser Untergrund frei ist von Ästen, Tannenzapfen, scharfen Steinen und eventuell alten Heringen. Diese Dinge können Ihre Zelt-Basisplane permanent beschädigen, auch wenn diese Basisplane noch so stark ist. Lassen Sie sich auch freibleibend beraten über den Kauf eines Zeltteppiches oder eine zusätzliche Basisplane. Eine Basisplane dient nicht allein dem zusätzlichen Schutz der normalen Basisplane, sondern eine Bo-Camp Basisplane verringert auch die Putzarbeit nach dem Urlaub.
  • Platzieren Sie Ihr Zelt nicht auf dem niedrigsten Teil des Campings. Bei harten und langen Regenschauern sammelt Regenwasser sich nämlich genau an diesen Punkten.
  • Probieren Sie Ihren Campingplatz so sicher wie möglich auszusuchen. Ein schattenreicher Campingplatz sorgt unter anderem dafür, dass Sie immer in einem kühlen Zelt schlafen. Wenn Sie ein Polyester Zelt in der prallen Sonne platzieren, wird dieses nicht allein für ein klammes Lebensgefühl sorgen. Nach einiger Zeit wird die direkte UV-Strahlung  auch Einfluss auf die Wasserdichtigkeit des Zeltes haben. Sollte es dann beginnen zu lecken an den Nähten Ihres Polyester Zeltes, dann ist 123 Nahtverdichter ein wertvoller Tipp zum Unterhalt Ihres Zeltes, damit Sie dieses Problem unmittelbar beseitigen können.
  • Platzieren Sie Ihr Zelt wenn möglich nicht unter einem Baum mit Harz. Harz können Sie beinahe mit keinem einzigen Mittel von Ihrem Zelt entfernen.
  • Sollten Sie unerwartet schimmelnde Flecken vorfinden, probieren Sie dann erst diese mit lauwarmem und sauberem Wasser zu entfernen. Seife, Seifenlauge und aggressive Reinigungsmittel können Flecken zurück lassen und das Zelttuch permament beschädigen.
  • Bleiben Sie auch sorgfältig beim Einpacken Ihres Zeltes. Bleiben Sie logisch denken wenn Sie das Zelt aufrollen und verpacken Sie die Heringe und Stöcke immer in einem separaten Sack; niemals direkt mit dem Zelt. Sorgen Sie beim Falten des Zeltes auch immer dafür, dass keine scharfen Kanten am Rahmen des Zeltes liegen und beugen Sie allen möglichen Beschädigungen vorzeitig vor.
  • Wenn Sie schlechtes Wetter haben während Ihres Urlaubs, dann können Sie es nicht verhindern ein nasses Zelt einzupacken. Packen Sie das Zelt zu Hause dann direkt aus und lassen Sie es trocknen. Sorgen Sie immer dafür, dass Ihr Zelt trocken aufbewahrt wird. Nasse Spannleinen können nämlich hässliche Streifen auf dem Zelttuch zurücklassen; mögliche Schimmelbildung sorgt für einen muffigen Geruch und wird letztendlich das Zelttuch angreifen.
  • Nehmen Sie sich direkt nach Ihrem Campingurlaub die Zeit um kaputte Unterteile zu reparieren und Ihr Campingzelt wieder zu vervollständigen. Warten Sie hiermit nicht bis zur kommenden Saison. Es ist empfehlenswert um im Urlaub bereits eine Liste mit zu reparierenden Dingen anzufertigen.
  • Sorgen Sie immer für die passenden Zeltheringe, die zu dem Untergund Ihres Campingplatzes passen. Setzen Sie sich vorab mit dem Untergrund auseinander, sodas Sie im Urlaub keine unerwarteten Überraschungen erwarten (z.B. können Sie das Zelt nicht abspannen, da Sie die falschen Heringe haben). Leichte Polyester Zelte werden vielleicht mit Kunststoff Heringen geliefert, welche Sie in keinem Fall in einen steinreichen Untergrund schlagen können. Ein extra Set Steinpinne sind kein überflüssiger Luxus. Einen Steinhering können Sie verwenden, um in einen sehr harten Untergrund ein Loch zu schlagen. Anschließend können Sie den leichteren Hering viel einfacher in den Boden bekommen.

 Sorgen Sie immer dafür, einen Heringszieher und einen Klauenhammer in Ihrer Campingausrüstung zu haben, damit Sie die Heringe anschließend auch wieder aus dem Boden bekommen. Wenn keine Bewegung in den Hering kommt, können Sie immer noch etwas lauwarmes Wasser drüber gießen. Der Boden wird dann weicher und glatter, was das Herrausziehen des Herings einfacher macht. Klopfen Sie die Heringe direkt ab und/ oder säubern Sie diese mit einer Bürste. Dies sorgt dafür, dass Sie auch noch nach Jahren Freude an den Heringen haben.